Rückforderungen und Rückzahlungen von Lyoness


Zahlungen an Lyoness sind keine Anzahlungen auf künftige Einkäufe!

Es sind Hunderte Urteile ergangen, welche Lyoness zur Rückzahlung der "Anzahlungen“ verpflichteten.


Mittlerweile zahlt Lyoness die Anzahlungen abzüglich der ausbezahlten Mitgliedsvorteile über meine außergerichtliche Aufforderung zurück.

Aber auch das Geschäftsmodell „Lyconet“ mit seinen Vouchers und Clouds ist aus rechtlicher Sicht bedenklich. 

Lyoness zahlt daher über anwaltliche Aufforderung auch die Investments in Discount Vouchers, Limited Edition Vouchers samt Customer Clouds zurück.

Lyoness-Mitglieder, die Geld in das Lyoness-System einbezahlt haben und nun ihr gesamtes Kapital und nicht bloß die von Lyoness angebotene Teilzahlung unter rechtswidrigem Abzug eines Kulanzstornos von 25% und mehr zurück erhalten wollen, sollten wissen: Ihre Zahlungen an Lyoness sind entgegen der irreführenden Bezeichnung keine Anzahlungen auf künftige Einkäufe. 


Bewusst irreführende AGB

Die intransparenten, bewusst irreführenden und benachteiligenden AGB von Lyoness sollen Ihnen den falschen Eindruck vermitteln, dass Ihre Zahlungen nicht rückzahlbar und auch nicht rückforderbar sind. Lyoness verweist daher stets in babylonischer Sprachverwirrung auf ihre AGB, um Sie als Mitglied glauben zu machen, dass Sie keinen Rückforderungsanspruch haben. Ihre Zahlungen sind jedoch entgegen der unrichtigen Behauptungen sehr wohl rückforderbar. Es handelt sich ja ausschließlich um Ihr Geld. 

Der OGH hat mit Urteil vom 18.05.2017 zu  10 Ob 45/16i die AGB von Lyoness fast flächendeckend für nichtig erklärt.

Gerne berate und vertrete ich Sie bei der Geltendmachung Ihrer Rückforderungsansprüche.